Im Finale um den DEB-Pokal 2011/12 am Dienstag, 6. März 2012 stehen die Landshut Cannibals und die Bietigheim Steelers. Damit setzten sich in den zwei Halbfinals der Tabellenführer der 2. Bundesliga und das "Team der Stunde" dieser Spielklasse durch. Den schwierigeren Part hatten dabei die Bietigheimer zu erledigen, die sich auswärts bei den Hannover Indians mit 3:0 (1:0,2:0,0:0) durchsetzten. Die Steelers-Tore erzielten Marvin Tepper (Foto: BSE-pictures.de), Mark Heatley und Daniel Oppolzer. Zweitliga-Spitzenreiter Landshut stellte beim 5:1 (3:0,1:1,1:0) gegen die Fischtown Pinguins die Zeichen bereits im ersten Abschnitt auf Sieg. Getroffen für die Cannibals haben Bill Trew (3), Stephan Kronthaler und Steve Hanusch, für die Gäste aus Bremerhaven Carsten Gosdeck. Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü Pokal - Ergebnisse.
In zwei reinen Zweitliga-Duellen werden am heutigen Dienstag die beiden Teilnehmer für das Endspiel um den DEB-Pokal ermittelt. Am Rande des Punktspiels zwischen den Hannover Indians und den Landshut Cannibals, die beide noch im Bewerb vertreten sind, wurden kürzlich die Paarungen gezogen. Den niederbayerischen Kannibalen wurde dabei Heimrecht gegen die Fischtown Pinguins zugelost, den Großstadtindianern ein Auftritt am "hauseigenen" Pferdeturm gegen die Bietigheim Steelers. In der Punkterunde konnten die Landshuter, die fünf Tage später eben in dieser in der Seestadt ran müssen, Bremerhaven bislang drei Mal besiegen. Die gleiche Bilanz, darunter zwei Overtime-Siege, weisen die Indians gegen die Steelers (Foto: BSE-pictures.de) auf. Allerdings haben die Bietigheimer derzeit einen Lauf, punkteten in der Liga zuletzt fünf Mal in Folge und holten dabei vier Dreier. Das Finale um den DEB-Pokal steigt am Dienstag, 6. März 2012.
 Die Nachverpflichtungen machen sich bezahlt der amtierende Meister kommt langsam auf Touren. Nach dem Heimsieg über die Hannover Indians gelang den Ravensburg Towerstars ein weiterer wichtiger Dreier über einen direkten Konkurrenten um einen Playoff-Platz. Bei den Eispiraten Crimmitschau gewannen die Oberschwaben mit 5:3. Erneut nah dran und am Ende "nur" mit einem Punkt in der Hand standen die Dresdner Eislöwen im nächsten Duell mit einem der Topteams des Zweitliga-Feldes da. In Heilbronn im Penaltyschießen bezwungen, mussten sich die Elbstädter zu Hause den Starbulls Rosenheim in der Overtime beugen. Für die Oberbayern traf Dominic Auger (Foto: BSE-pictures.de) nach 57 Sekunden Verlängerung zum 4:3.
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 Sowohl an der Tabellenspitze, wie auch am Playoff-Strich und am Ende der Reihung wird der Kampf um die Punkte intensiver. Für die auf den vorderen Plätzen der 2. Bundesliga liegenden Mannschaften war es kein guter Freitagabend. Durch die Bank ließ man Federn. Am dicksten hat es die Starbulls Rosenheim erwischt. Die Oberbayern unterlagen auf eigenem Eis den Bietigheim Steelers mit 1:4. Die rote Laterne bleibt damit den Dresdner Eislöwen erhalten. Allerdings hielt der ein paar Tage davor verplichtete Torhüter Steve Silverthorn (Foto: BSE-pictures.de) auswärts einen Teilerfolg fest und zwang die Heilbronner Falken ins Penaltyschießen. Da holten sich die Gastgeber durch den 3:2-Siegtreffer den Zusatzpunkt.
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 Die Bietigheim Steelers haben kurz vor dem Ende der Wechselfrist noch ein Mal reagiert und sich die Dienste des amerikanischen Torwarts Adam Hauser gesichert. Der 31-jährige Schlussmann unterschrieb bei den Schwaben einen sogenannten Standby-Vertrag. Soll heißen, der Zweitligist hat den Keeper lizenziert und kann ihn ins Ellental abrufen, sofern sich einer der beiden angestammten Goalies Sebastien Charpentier oder Dustin Strahlmeier (Foto: BSE-pictures.de) verletzen sollte. Hauser hat sich hierzulande zwischen 2006 und 2010 als DEL-Schlussmann bei den Kölner Haien, Adler Mannheim und Kassel Huskies einen Namen gemacht.
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Die Eispiraten Crimmitschau haben ihren Kader für die entscheidende Phase der Saison mit zwei Rückkehrern weiter verstärkt. Zurück im Sahnpark sind der ehemalige Publikumsliebling Esbjörn „Esa" Hofverberg und Julius Michel. Allrounder Hofverberg, der sowohl in der Offensive wie auch in der Abwehr eingesetzt werden kann, kommt vom Oberligisten ERV Chemnitz 07. Der inzwischen 41-jährige gebürtige Südkoreaner, der neben einem schwedischen auch über einen deutschen Pass verfügt und deshalb das Kontingent nicht belastet, wird bis zum Saisonende bei den Westsachsen bleiben. Mit seinem Kampfgeist, seiner Einsatzbereitschaft und Schnelligkeit kam er für die Chemnitzer in 27 Einsätzen auf zwölf Tore und 22 Assists. Bei den Eispiraten soll Hofverberg dem Kader weitere Tiefe geben, auch für den Fall weiterer Verletzungen. Der 24-jährige Michel stürmte zuletzt für den Kooperationspartner EHV Schönheide 09 in der dritthöchsten Liga, traf dort fünf Mal ins gegnerische Tor und steuerte für sein Team in 27 Begegnungen 20 auch Assists bei.
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 Der Dresdner Eislöwen sind auf der Suche nach Ersatz für den verletzten Stammtorhüter Kellen Briggs fündig geworden. Bis zum Saisonende soll Steve Silverthorn (Foto: BSE-pictures.de) der Rückhalt zwischen den Pfosten beim sächsischen Zweitligisten sein. Der Kanadier erhielt einen Tag vor Transferschluss die Freigabe seines aktuellen Klubs aus der Central Hockey League (CHL) Texas Brahmas in Dallas. Die noch nicht komplett gedeckte Finanzierung des Keepers soll ein Sponsorenpool übernehmen. „Mit Steve konnten wir unseren absoluten Wunschkandidaten verpflichten. Er kennt die Liga, steht voll im Saft und wird uns aus dem Stand weiterhelfen können“, freut sich Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch über den Neuzugang.
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Bis zuletzt war man sich beim ESV Kaufbeuren nicht sicher, ob es mit den zwei anvisierten Schlüsselpersonalien klappen würde. Fraglich war sowohl die Verlängerung mit Stürmer Andrew McPherson (Foto: BSE-pictures.de), als auch die Verpflichtung von Verteidiger Carl Hudson, der in der Hintermannschaft der Joker die Position von Rob Brown übernehmen soll. Kurz vor Transferschluss ging es plötzlich ganz schnell und in beiden Fällen konnten die Joker Vollzug melden. McPherson verlängerte trotz Angebote anderer Bundesligisten. "Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Andrew ist durch und durch Sportler, Vorbild und ein feiner Kerl. Auf Grund der engen Tabellensituation wollten wir alles dafür tun, um unser Ziel Playoff-Teilnahme zu erreichen, daher haben wir uns im Vorstand einstimmig für die Vertragsverlängerung ausgesprochen", kommentierte ESVK-Vorstand Andreas Settele.
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 Der Kampf an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga ist wieder spannend geworden. Dafür gesorgt hat der amtierende Meister, der den Spitzenreiter schlug. Nach zwei ausgeglichenen Spielabschnitten setzten sich die Ravensburg Towerstars mit 6:3 gegen die Landshut Cannibals durch. Der Vorsprung der Niederbayern ist damit auf drei Punkte geschrumpft. Die Heilbronner Falken haben parallel ihre Hausaufgaben ungefährdet erledigt. Die Schwaben besiegten den SC Riessersee auf eigenem Eis mit 4:1. Sehr viel torreicher lief es in Weißwasser ab. Im Schlussdrittel hatte der ESV Kaufbeuren den Rückstand aufgeholt. Als sich alles bereits auf eine Overtime eingestellt hatte, besorgte Marc Derlago (Foto: BES-pictures.de) das 6:5 für die Lausitzer Füchse - vier Sekunden vor der Sirene.
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 An der Tabellenspitze der 2. Bundesliga marschieren die Landshut Cannibals und die Heilbronner Falken im Gleichschritt voran. Während der Ligaprimus aus Niederbayern gegen die Starbulls Rosenheim mit 4:3 nach Penaltyschießen siegreich blieb, holten sich die Heilbronner Falken durch ein 5:4 nach Verlängerung bei den Bietigheim Steelers zwei Punkte. Die Gastgeber konnten mit dem Teilerfolg die rote Laterne an die spielfreien Dresdner Eislöwen weiterreichen. Im bayerischen Derby fielen in der regulären Spielzeit sämtliche Tore, als jeweils die Strafbank besetzt war - fünf Mal im Powerplay und ein Shorthander. Wieder näher zum Führungsduo aufschließen konnte der ESV Kaufbeuren als Fünfter. Bei der wahrscheinlichen Abschiedsvorstellung vor heimischen Publikum von Rob Brown (Foto: BSE-pictures.de) gewannen die Joker gegen die Ravensburg Towerstars glatt mit 3:0.
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